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Eine
Insel zum Verlieben – Ischia
“Ich bin glücklich hier, auf der Insel von Adam und Eva, im Eden”
(H. Ibsen, 1867)
1982 kam der
Berliner Psychologe und Bildungsforscher Hans Dieter Eheim zum ersten
Mal nach Sant’Angelo d’Ischia um Seelenruhe und
Frieden zu suchen, weit von dem stressigen Rhythmus der Großstädte.
Sant’Angelo, wo die Zufahrt mit dem Auto untersagt
ist, gefiel ihm sofort, sodass er jedes Jahr zurückkam, wohnend
in einer gastlichen Pension, wo er lebenswürdige Gastfreundschaft
fand.
Im Frühling 1998, aufgrund der Aufzeichnungen,
die er im Laufe der Jahre versammelt hatte, entsteht die Idee
des Buches „Der
Ginsterberg. Leben in Sant’Angelo d’Ischia“ zu
schreiben.
Die Interesse für Sant’Angelo, seine
Vergangenheit und seine Geschichte wird noch lebhafter als der Autor
eine Dame aus Bremen kennt, Dolly Bremer, die im Jahre 1959 in diesem
einstigen Fischerdorf ankam und aus Liebe einen einheimschen Matrosen,
Tonino Barricelli, heiratetete, mit dem sie eine kleine Pension eröffnete,
wo sie vor allem deutsche
Künstler beherbarg.
Das Buch ist eine Reise im Leben von Sant’Angelo in seinen touristichen
Aspekten und in seinen typischeren, originellen Haupfiguren in ihren
Lokalen und Umgebungen.
Der Titel „Der Ginsterberg“ gibt das Symbol selbt von Sant’Angelo
an, d.h. „La Torre di Sant’Angelo“ ein Lavakegel
auf dem Meer, wo gerade ein Turm entstand, der im Krieg der Bourbonen
gegen die Franzosen zusammenbrach.
Das Buch „Der Ginsterberg“ ist im Druck
in der ursprünglichen
deutschen Ausgabe
(Verlag Books on demand, Norderstedt).

Übersetzung
ins Italienische (Nicola Luongo):
La Torre delle ginestre. Vita a Sant’Angelo d’Ischia
Imagaenaria Edizioni Ischia
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